Mallersdorfer Schwestern - Kloster Mallersdorf

Aktuelles

Engagement der Evangelischen Kreuzkirche Geiselhöring für Kinder in Rumänien

Auch im vergangenen Advent engagierte sich die evangelische Kirchengemeinde um die Kreuzkirche in Geiselhöring mit ihrem Pfarrer Herrn Ulrich Fritsch und ihrem Kirchenvorsteher Herrn Hans-Peter Vollmer für Kinder in Rumänien. In gelebter Ökumene werden dabei Projekte der Mallersdorfer Schwestern unterstützt.
Da es nicht gelang, das Polizeiorchester ein weiteres Mal nach Geiselhöring zu holen und auch ein Adventskonzert nicht möglich war, suchte man eine andere Möglichkeit für das soziale Engagement. Es entstand die Idee, man könnte sich beim Geiselhöringer Weihnachtsmarkt mit einem Verkaufsstand beteiligen. Gedacht, getan. Doch, was anbieten? Mit gebrannten Mandeln, Kinderpunsch und Glühwein war eine Marktlücke gefunden. Ergänzt wurde das Sortiment mit Klosterbrot sowie Früchtebrot und Stollen aus der Klosterbäckerei Mallersdorf.
Die Mühe der eifrigen Verkäuferinnen um die Pfarrsekretärin Frau Pauline Tontsch und die Jugendleiterin Tamara Kawalek hat sich gelohnt. Es konnte ein Betrag von 1700,00 € als Spende an die Mallersdorfer Schwestern übergeben werden.

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Schwester M. Romana nahm diese Spende mit großer Freude und Dankbarkeit entgegen. Ergänzt wurde dieser Betrag dann noch um 130,00 € aus einer Kollekte anlässlich der Weltgebetswoche um die Einheit der Christen. Allen fleißigen Helferinnen und Helfern und auch allen Spenderinnen und Spendern sagen wir im Namen der Kinder ein herzliches Vergelt’s Gott.

Am 29.12.2019 fanden sich Frauen aus allen Richtungen Deutschlands zusammen, um gemeinsam, die letzten Tage des Jahres bei uns mitzuleben. Was zieht sie zum Jahresende nach Mallersdorf? „Für mich ist es ein großer Gewinn, wenn ich mit der Anbetung ins neue Jahr gehen kann“, so eine Teilnehmerin. „Ich kann in Ruhe auf das vergangene Jahr zurückblicken und bekomme Kraft aus dem Miteinander mit Gleichgesinnten und dem Mitleben mit den Schwestern“, so eine andere.

JahresendeJahresendeJahresendeGemeinsam unterwegs auf dem Nardiniweg.

 Die Gebetszeiten mit den Schwestern waren ein fester Termin im Tagesprogramm. Verschiedene Impulse regten zum gemeinsamen oder persönlichen Nachdenken über das Gewesene und Zukünftige an. Bei den Mahlzeiten und in den freien Stunden entstanden Gespräche und „Lachsalven“ tönten durch die Räume. Dem Thema entsprechend, gingen wir mit Anbetung, gemeinsam mit den Schwestern, in das Neue Jahr 2020.


JahresendeDie fröhliche Truppe

Es ist eine gute Tradition, dass der Bischof von Regensburg am Fest der Hl. Familie sich Zeit nimmt und nach Mallersdorf kommt, um mit den Schwestern ihr Patrozinium zu feiern.
Dr. Paul Josef Nardini, der Gründer der Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen von der Hl. Familie – so der offizielle Name von uns Mallersdorfer Schwestern – stellte seine Ordensgemeinschaft aus mehreren Gründen unter den Schutz der Hl. Familie.
Zum einen fand er an der Krippe – also im Anblick und Betrachten der Hl. Familie – zu der Gewissheit und Überzeugung, dass er eine eigene Gemeinschaft gründen sollte, die ihm half der Armut und Not in seiner Pfarrei Abhilfe zu leisten. Zum anderen war es ihm ein wesentliches Anliegen, das Familienleben, das arg am Boden lag, wieder zu beleben. Seine Schwestern sollten vor allem die Familien unterstützen.
Es fügte sich gut, dass Papst Franziskus der Weihnachtskrippe ein eigenes apostolisches Schreiben gewidmet hat und diese als wichtiges Element der Glaubensweitergabe darstellt. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer ging auf dieses päpstliche Schreiben in seiner Predigt besonders ein.

PatroziniumPatrozinium

 


 

Zusammen mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, den Konzelebranten Superior Gottfried Dachauer und Pfarrer Roland Liesaus und der Schwesterngemeinschaft feierten auch in diesem Jahr wieder Familien des Kindergartens „Zum Schutzengel“ den Gottesdienst mit. Am Ende des Gottesdienstes nahm sich Bischof Rudolf Zeit, um allen Kindern den Einzelsegen zu spenden.

PatroziniumPatrozinium

 

 



Gemeinsam feiern heißt nicht nur gemeinsam beten. So gab es im Anschluss an den Gottesdienst ein feierliches Festmahl im Franziskussaal, bei dem Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid dem Bischof nochmals für sein Kommen dankte und ihm für das neue

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